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Im Zeitraum 2002 bis 2005 war die akademie der media e.V. aktiv an folgenden Projekten beteiligt:

Educ-net - Ein Bildungsnetzwerk in der Medienwirtschaft

Educ-net - Ein Bildungsnetzwerk in der Medienwirtschaft war ein Projekt, das im Rahmen der europäischen Gemeinschaftsinitiative EQUAL von der EU gefördert wurde. In internationaler Zusammenarbeit wurden neue Methoden entwickelt, um Diskriminierungen und Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt zu bekämpfen. Zu den benachteiligten Personengruppen gehörten Frauen, Behinderte, Ausländer, Mitarbeiter von kleinen und mittelständischen Unternehmen und Selbstständige. Educ-net initiierte bedürfnisgerechte Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, wodurch sich die Chancen der Benachteiligten auf dem Arbeitsmarkt erhöhten.

Das Projekt bestand aus folgenden Komponenten:

Educ-Online: Entwicklung von e-Learning Modulen und neuen Lehrmethoden, Erarbeitung einer dramaturgischen e-learning Strategie, Aufbau einer funktionsfähigen e-learning Umgebung, Inbetriebnahme von Übertragungsstation und CBT-Server 
 Educ-Learn: Umschulung zum Mediengestalter Bild und Ton; Medienkolleg zur Vorbereitung und Berufsorientierung, individuelle berufsbegleitende Weiterqualifikation und bedarfsgerechte Schulungen für kleinere und mittlere Unternehmen, Selbständige und Frauen,Integration von e-learning in die berufliche Weiterbildung


Educ-Studio: Aufbau eines Muster-Studios für die Ausbildung im digitalen Ton- und Videobereich

Educ-Mobil: Bereitstellung eines Ü-Wagens für die Erstellung von Multimediabeiträgen durch die Studenten und Auszubildenden

Educ-Public: Informationskampagne für Educ-net, Etablierung eines europaweiten Netzwerkes, Durchführung von Informationsveranstaltungen, Vorträgen und Messen; Erstellung einer eigenen Internetpräsenz.

Das Projekt PUSH! wurde von der WRS initiiert, basiert auf den gewonnenen Wettbewerb EXIST - Existenzgründer aus Hochschulen - des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und umfasst eine Vielzahl von Leistungen. Die Förderung konzentriert sich auf folgende Bereiche:
 die weitere Verbesserung und curriculare Verankerung der unternehmerischen Ausbildung in Hochschulen und die Etablierung der PUSH!CampusAgenturen bei den hochschuleigenen Gründerzentren. Ebenso die nachhaltige Verbesserung der Betreuung von Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie der hochschulübergreifenden Kooperation, der dauerhaften Einbindung der hochschulischen Gründerszene in den regionalen Wirtschaftsraum und die bessere Verzahnung der PUSH!-Aktivitäten mit anderen Maßnahmen der regionalen Wirtschaftsförderung.

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